Anklage gegen Deutsche Botschaft auf unterlassene Hilfe mit Todesgefahr

Posted on August 5, 2012

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Stellen Sie sich vor Sie müssen 11 Jahre lang im Untergrund einer korrupten und gefährlichen Umgebung überleben, nur weil die Deutsche Botschaft nicht helfen wollte und will. Stellen Sie sich weiter vor, dass die Deutsche Bürgerhilfe ihrem Amtskollegen Botschaft beisteht und schwerste Verstösse gegen die Menschenrechte riskiert. Stellen Sie sich dann letztlich vor, wie Sie als unschuldiger Mensch unter diesen Umständen gegen ein Korruptionsland kämpfen und gegen Ihr eigenes Vaterland vorgehen müssen, jederzeit mit einer Kugel aus dem Hinterhalt rechnend.

Das ist der Kampf und die Geschichte von H G Ludwig (56) in Kolumbien, noch lebt er und immer noch kann er nicht aus Kolumbien heraus. Jetzt nehmen sich internationale Helfer seiner Sache an, denn der Deutsche und ehemals kraftstrotzende Menschenfreund ist zu einem krankenden Wrack geworden.

Er hat seine Schlacht gegen die korrupte Staatsanwaltschaft Kolumbiens nach 10 Jahren gewonnen und wird ausser  seiner eigenen Landsleuten als einer der mutigsten Menschen von den Kolumbianern gefeiert.  Nichtmals hochstehende Politiker oder Grossunternehmer trauten sich in der Vergangenheit gegen die allmächtige und erpressende Institution vorzugehen, bis 2005 hatte sie absolute Freiheit um gegen jeden ohne Untersuchungsrichter vorzugehen und nutzten diese Machtstellung. Unternehmer und Ausländer waren ihre Lieblingsziele, erschrecken, abkassieren und laufenlassen, ein Behördensport der inneren kriminellen Pyramide. Wer dagegenruderte verschwand schnell  auf immer in dem tödlichen Grossgefängnis Bogotás oder wurde eines der jährlichen 35.000 Tötungsopfer der Öffentlichen Hand Kolumbiens, die bis 2009 durch Statistiken erfasst wurden.

Natürlich kennt die Deutsche Botschaft den Unterschied zwischen Schein und Warheit in Kolumbien, aber sie wies die Hilferufe des Deutschen im Jahr 2003 ab unter der lapidaren Angabe, das man sich nicht in einen Konflikt zwischen einem Deutschen und einer Kolumbianischen Behörde einmischen könne. Erst wenige Jahre zuvor flog sie mit dem Spionagefall Maus auf und wurde durch übervorsichtige Beamte ersetzt.

Genausowenig wie die Staatsanwälte damit rechneten es mit einem unerschrockenen Deutschen zutun zu bekommen darf man davon ausgehen, dass die Botschaftsleitung (Herr Mertens) und die Bürgerhilfe (Frau Reuters)   sich nicht vorstellen können wegen dieser Sache einmal vor dem internationalen Gerichtshof zu stehen und einer  Schadensforderung von 25 Millionen EuroPERSÖNLICH zu verantworten. Ludwig wusste das der interne Amtsweg nichts bringen würde, antwortete ihm doch Frau  Reuters  der Bürgerhilfe, dass Sie seine Anträge und Beschwerden nicht weiterleiten würde (vorsäztlicher Amtsmissbrauch, Erpressung, Bürger- und Menschenrechtsverletzung). Dies ist nur ein Nebenverfahren denn es kommt noch viel dicker.

Die Ermordungsgefahr Ludwigs ergab sich konkret daraus, das der Diebstahlversuch von 70.000 USD in Reiseschecks seitens des Staatsanwaltes nicht funktionieren wollte und die unter falschem Vorwand konfiszierten Schecks schon längst unter den Intrigenspielern verteilt wurden. Sie verwickelten den Fall mit einem anderen Untersuchungsfall, denn der Deutsche kämpfte um seine Ersparnisse und zeigte die Zähne. Heute, ein Jahr und 6 Monate nach Gerichtsurteil hat er natürlich weder seine Schecks erhalten (die Staatsanwaltshaft kann sie nicht finden) noch eine Entschädigung bekommen und muss obendrein eine horrende Strafe dafür bezahlen nahezu 11 Jahre in Kolumbien festgenagelt zu sein und keine Visumgebühren gezahlt zu haben. Wie sollte er denn das auch machen, stellte die in panikgeratene Staatsanwaltschaft doch einen Haftbefehl aus um ihn in irgenteinem Kerker verschwinden zu lassen.

Geisteswissenschaftler, Unternehmer und Hilfswerksbetreiber fand Ludwig seinen beruflichen und sozialen Tod im Jahr 2001 in Kolumbien und musste alleingelassen, mittellos und unter extremer Lebensgefahr in den Randgesellschaften überleben. Dort wo die Terrorgruppen und Narkotruppen geboren werden oder arme Bauern und Landarbeiter um das tägliche Überleben kämpfen schafft es nur ein ganz besonderer Mensch. Die UN Statistiken sprechen von über 70% Selbstmordrate im Bereich abgestürzter Erfolgsmenschen, der grosse Rest wird zum verbitterten Griesgram und Ludwig opfert seine verbleibende Kraft um den Armen und Alleingelassenen beizustehen und, wie er sagt, nicht zum Mörder werden wollte.

Am Ende seiner Kräfte angelangt bittet er Ende 2010 erneut um Hilfe und droht dann, nachdem weder Menschlichkeit  noch wiedergutmachende Aktion von der Botschaft signalisiert wird. Man schickt ihm per e mail einen unzutreffenden Antrag auf Sozialhilfe zu und kümmert sich weder um seine Äusserungen noch Proteste. Das bürokratische Ping Pong Spiel durch das sich die deutschen Behörden mangels menschlichem Bemessungsraum auszeichnen töten die letzte Hoffnung des Deutschen und er beginnt eine internationale Vorbereitung gegen die Mitarbeiter einer ungültigen Deutschland GmbH.

Ein langer Atem und noch mehr Strategie braucht es, wenn man ohne Geld für das tägliche Leben gegen Staatsaparate kämpfen will. Die meisten Bürger gehen einen solchen Weg gleich von vorne herein nicht, denn das David gegen Goliath Spiel macht nur jemand der auch tatsächlich ein David ist. Wieso Ludwig überhaupt Gehör findet liegt an seinem Hilfswerk Asociacion Familia Latina  das mittlerweile über 8 millionen Informationsempfänger hat  und  welches er niemals zu seinen persönlichen Angelegenheiten verwendete wie ein falscher Pfarrer. Das beeindruckt bislang nicht nur die UN sondern ebenfalls Den Haag wo die Annahme einer Klage gegen Deutschland und insbesondere gegen die ausführenden Beamten entschieden wird.   Die eindeutige Verletzung seiner Grund- und dann Menschenrechte in Bedingungen von Todesgefahr und völliger Verarmung darf keinem arroganten Beamten verziehen werden und wird es auch nicht. Die wissentlich vorsätzliche Blockierung eines Beschwerdeweges hinauf in die Spitze des Auswärtigen Amtes ist galliges Beiwerk, zu dem sich der amtierende Aussenminister äussern muss.

Von wegen, “der kleine Mann ist machtlos,” oder, “die juristischen Vorkosten sind zu hoch”, oder, schlimmer noch “gegen die kommst Du doch gar nicht an”. Für Ludwig, der sich als echter Kulturdeutscher weltweit eingesetzt hat gibt es die Denkart der Einschüchterung nicht. Kolumbien liegt ihm wie ein Stein im Magen und ist zu 80% bereits verdaut, aber gegen die grobfahrlässige Beamtenkaste seines Deutschlands wird er bis zu seinem letzten Atemzug kämpfen. Es hat ihm die Seele angeschlagen und die Entäuschung ist einfach zu gross.

Wer mithelfen will und kann wendet sich bitte an das kolumbianische Hilfswerk Asociacion OVO. Es hat mit seinen bescheidenen Mitteln  in den letzten 2 Jahren dabei mitgeholfen, das Herr Ludwig nicht des Hungers oder obdachlos stirbt wie ebenso eine dokumentarische sorgfältige Begleitung erstellt, das dieser Deutsche in Kolumbien nicht vergessen wird und auch keine juristischen oder internen Verdrehungen möglich sein werden. ong.ovo@gmail.com

Das übliche Vertuschen von Oberflächlichkeiten und Aktionsfaulheit in der oberen Beamtenklasse findet hier einen international überwachten Präzedenzfall an dem zukünftig die gesammte Deutsche Beamtenriege gemessen und zur Verantwortung gezogen wird. Bislang nahezu unantastbar durch die zivile Bevölkerung zeigt das Vorgehen Ludwig und unter Anwendung aller Lücken im Besatzungsdeutschland Wege auf, die auch bereits in anderen Bereichen funktioniert haben.

Bitte schicken Sie eine e mail an die Deutsche Botschaft mit Kopie an die Bürgerhilfe, damit man weiss, dass Sie hier Kenntnis haben und aufpassen werden:

Werter Botschafter Mertens (Kolumbien) und Frau Reuters, Bürgerhilfe, Auswärtiges Amt (Deutschland)
ich protestiere hiermit auf das Schärfste über Ihren Umgang mit dem Schicksal von H G Ludwig in Kolumbien und schliesse mich im Fall von weiterem Ausbleib an Wiedergutmachungs- und Hilfestellung den internationalen Klagen an. Jeder Deutsche hat das Recht auf bedingungslose Hilfe im Ausland selbst wenn dies auf diplomatische Konflikte hinauslaufen könnte. Jeder Beamter Deutschlands arbeitet für das Volk als Auftraggeber und hat es vor seinen eigenen Interessen zu schützen. Der Ausbleib von garantierter Rechtsunterstützung und der Unterstützung von Erhalt des Lebens in einem Korruptionsland wie Kolumbien ist mit Hochverrat gleichzusetzen.
Das bitte an ku-1@bogo.auswaertiges-amt.de und 511-02@auswaertiges-amt.de Weitere e mail Kopien an Westerwelle, Sekretiariat des Kanzleramtes und wen auch immer Sie für richtig halten.

Angehängtes Interview mit Horst G Ludwig

Frage: Ist Kolumbien eigentlich immer noch sehr gefährlich wie vor 10 Jahren?
Ludwig: Das kommt darauf an in welcher Gesellschaftsklasse jemand übrleben muss. Nach aussen hin hat sich einiges verbessert, aber es gibt nach wie vor die Guerillas, grosse kriminelle Vereinigungen, Beamtenkorruption und die nahezu unberührten Wirtschaftsmafias des Landes.

Frage: Aber Kolumbien zeichnet überall Freihandelsabkommen und der kolumbianische Präsident eröffnet sogar zuletzt die Börse an der Wall Street
Ludwig: Das Alles freut mich natürlich für Kolumbien ist aber leider nur politische Schminke. Das Land ist weit davon entfernt eine funktionelle Demokratie zu sein, auch wenn einige sich dafür tüchig anstrengen. Aber Ex Präsident Uribe giftet herum wie ein Twitter Junkie was natürlich extrem störend ist.

Frage: Würden Sie jemand raten nach Kolumbien zu ziehen oder dort Urlaub zu machen?
Ludwig: Natürlich. Mein persönliches Schicksal ist allein keine Aussage über das Land und wäre grobfahrlässige Verallgemeinerung. Ich rate halt vorsichtig zu sein und es langsam angehen zu lassen.

Frage: Worauf soll man ganz besonders achten?
Ludwig: Ein Hilfsangebot in Kolumbien ist niemals ein Hilfsangebot sondern ein bezahlter Service. Man soll sich auch nicht auf Anwälte und sonstige Berater einlassen sondern mit gutem Menschenverstand vorgehen und zu guter Letzt sollte man sich weder in politische noch kriminelle Auseinandersetzungen einmischen, es sei denn ein Landsmann, Freund oder Familienmitglied ist in Gefahr.

Frage: Gibt es Zonenunterschiede in Kolumbien?
Ludwig: Ich kenne das ganze Land und habe 20 Zonen kennengelernt. Darunter versteht man entweder ein Staatsdepartment oder Teile davon. So sind zB grosse Teile von Antioquia sicher und einige wenige nicht. Relativ sichere Zonen sind Cundinamarca, Boyaca, Antioquia, das Kaffeedreieck  und dann inselweise über das ganze Land verstreut. Einen guten Ratgeber zu haben ist Gold wert,  denn auch an den beiden  Küsten gibt es gute und unsichere Gegenden.

Frage: Welche Rangordnung hat Deutschland in Kolumbien?
Ludwig: Kolumbien ist durch die US Medien betont, aber trotz aller Hollywoodverzerrungen haben wir einen ausgezeichneten Ruf im Land, was auf gar keinen Fall dem Auswärtigen Dienst zu verdanken ist sondern den vielen stillen und guten Deutschen, die hier Grosses geleistet haben, angefangen bei Humbold und geendet bei Ludwig.

Frage: Wieso Ludwig?
Ludwig: Ich beziehe mich auf einen deutschen Flieger mit meinem Nachnamen, der zusammen mit einem Kolumbianer aus Barranquilla die staatliche Luftfahrt Avianca aufgebaut hat.

Frage: Wie lange sind Sie schon aus Deutschland weg?
Ludwig: Ich sage Ihnen etwas ganz kurioses. Umsoweiter und länger man von ihm weg ist, umso näher ist man ihm. Ich springe seit 1988 auf der Welt herum und seither war ich noch nie so dicht an der Selbstbetrachtung unserer Wurzeln, unseres Übels und unseres Glückes. Das geht jedem denkenden Deutschen so, glaube ich.

Frage: Die Distanz des Beobachters?
Ludwig: Jein. Die Selbstanalyse fällt einfach etwas leichter und dann kommt die Erwartungshaltung im Ausland und deren Bewohner hinzu. Den guten wissenschaftlichen Namen und unseren Qualitätsanspruch zu vertreten ist dabei genauso wichtig wie unsere Seriösität eines gegebenen Wortes, Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit. All das ist viel stärker als eine verunglückte Vergangenheit, fordert aber zum tiefen Nachdenken heraus.

Frage: Welche Chancen haben Deutsche in Kolumbien?
Ludwig: Einfach jede.Ich sage immer im Spass, “gib mir 2000 tüchtige Deutsche nur und in 2 Jahren ist das Land nicht wiederzuerkennen”. Die Chancen liegen einfach so auf der Strasse und die Kolumbianer komplizieren sich das Leben am falschen Ende.

Frage: Was ist wirklich los mit Kolumbien?
Ludwig: Feudalherrschaft, Klüngel und Piratentum. Kolumbien ist eine der ältesten Demokratienn in Südamerika aber in seinem 202 jährigen Bestehen hat es über 157 Jahre an bewaffneten Konflikten gehabt. Genau wie in Europa, USA und sonstwo hat die Spekulationsfinanz das Ruder in der Hand und das ist die versteckte Wurzel allen Übels.

Frage: In ihrer Auseinandersetzung mit der Deutschen Botschaft haben Sie da noch andere Vorwürfe anzumerken?
Ludwig: Ich fühle mich schrecklich deswegen und voller Wut auf unsere gelangweilten Beamten, aber andere Vorwürfe möchte ich zur Zeit nicht bekanntgeben. Untersuchen Sie bitte selbst was es mit dem Spionagefall Maus auf sich hat, ich habe da noch ganz andere Untersuchungen auf der Hinterhand. Die bekanntzugeben wäre meine Klagepostition im Vorfeld zu schwächen und ausserdem gibt es immer noch eine minimale Chance das sie von selbst wach werden.

Frage: Im Guten oder im Bösen?
Ludwig: Im Bösen erstmal, denn der angegriffene Topbeamte besteht ja nicht aus Selbstverantwortung sondern hat zahlreiche Verstecke und Vorschriften um sich herum aufgebaut, mit denen er sich wie immer herausreden will. Da sie ja grundsätzlich glauben das sie nicht persönlich zur Verantwortung zu ziehen sind verstricken sie ihr Umfeld um  lästige Bürger mundtot zu machen.

Frage: Genauso wie die Frau Reuters der Bürgerhilfe?
Ludwig: Ja genau, können Sie sich solch eine selbstgefällige Arroganz überhaupt vorstellen? Es hat mir die Sprache verschlagen in einem “Hilfsbüro” das Blockieren meiner Proteste zu erfahren. Und das machte sie dann auch noch schriftlich und unter vollständiger Ignoranz meines Beschwerdegegenstandes und weiterem Hilfsgesuches. Wie sicher kann man sich fühlen um so etwas zu tun?

Frage: Ja was wollen Sie denn eigentlich genau von der Botschaft?
Ludwig: Eine frühzeitige Entschuldigung wäre das Mindeste gewesen, ein eigener Versuch von Wiedergutmachung das was man von jedem anständigen Beamten erwartet. Jetzt nach 9 Jahren Aussetzung bin ich damit nicht mehr zufrieden und niemand wäre das. Sie haben mich im Stich gelassen und mein Leben ruiniert, zugesehen wie ich vielleicht ermordet oder verhungert wäre, mittelos, berufsunfähig auf ewig und verfolgt von einer korrupten Staatsanwaltschaft.

Frage: Und wieso sind Sie dann nicht einfach aus Kolumbien weggegangen?
Ludwig: Womit denn? Wohin denn? Ich habs versucht aber dann ist mir aufgefallen, dass das genau die Taktik der Staatsanwälte war. Sie kassierten die Vermögen von Anderen ein, erschraken sie so tief das die meistens auf immer über alle Berge sind und ich hatte die Stirn eben es bis zur letzten Konsequenz durchzustehen.  Mein Leben war in Kolumbien und somit wurde ein kurzer Aufenthalt in Spanien zu einer Seelenqual, noch grösser wie eine Erschiessungsgefahr in Kolumbien.

Frage: Hatten Sie keine andere Chance in Deutschland Hilfe zu finden?
Ludwig: Jedweder verwies mich immer nur wieder an die Botschaften oder antwortet gar nicht. Ist ja auch logisch, die Botschaften sind sowas wie die Generalvertretung der gesammten Regierung und delegieren hausintern an die entsprechenden oder zutreffenden Behörden weiter.

Frage: Krieg total also?
Ludwig: Das liegt nun allein an Mertens und Reuters, im eigenen Namen und im Namen aller Deutschen die in einer ähnlichen Situation geendet sind und noch enden können geh ich notfalls bis zum bitteren Ende. Allein das Weitverbreiten der vorliegenden Umstände macht deren Karrierevorstellungen ein Ende auf immer, sowas kann man nicht mehr auf die gute Menschheit loslassen.

Frage:  Haben Sie nun weitere Unterstützung gefunden?
Ludwig: Seit langer Zeit bremse ich wütende Internauten eigentlich ab, da ich auf Besinnung gehofft hatte. Zudem musste ich aufpassen meine Netzwerke nicht zu meinem eigenen persönlichen Nutzen zu misbrauchen, denn ich habe mich der demokratischen Evolution und massiven Hilfsaktionen gewidmet und werde das hiernach auch weiterhin tun. Aber jetzt geht da jeden Moment eine Schleuse auf, die ich nicht mehr kontrollieren kann, und ich gebe es zu, ich bin in einem sehr kritischen Gesundheitszustand nach knapp 10 Jahren intensiver Karenz an Allem.

Frage: Könnte es sein dass Sie es nicht überleben?
Ludwig: Ich habe die Bedrohung und Falschheit Kolumbiens überlebt, mehrere lebensgefährliche Situation auf der Welt und ich werde auch das hier überleben, selbst wenn ich nach Den Haag und Washington kriechen muss. Jahrelang studiere ich nun das Staatsrecht, Verwaltungsrecht, Besatzungsrecht, Menschenrecht und die disziplinären Stufen der öffentlichen Hand und weiss ganz genau was ich tun muss, wo ich es tun muss und vor allem zu welchem Zeitpunkt es fallen muss.

Frage: Sie wissen also von der BRD GmbH?
Ludwig: Ich habe darüber bereits konferiert als es im Internet noch niemand wissen wollte, denn genau das gehört zur Selbstanalyse Deutschland, Deutscher. Bis dato sind nichtmals die EU Abkommen gültig, weil Deutschland lange noch nicht mündig gesprochen wurde und ergo seine Unterschriften nasse Tinte ist. Unter strengem Blickwinkel greifen immer noch die Gesetze und Rechte des Reichs und genau aus dem Grund werden immer mehr Deutschlandfragen in Den Haag angenommen. Das passt mir natürlich auch nicht, denn wir müssen auch ohne Auslandsorgane dazu in der Lage sein unseren Stall aufzuräumen, aber solange die Beamten und Politikerkaste sich gegenseitig schützt ist mir alles recht.

Frage: Und was hat da jetzt die UN damit zutun?
Ludwig: Das ist die zweite Schiene. Die kommt da auch noch hinzu, weil ja nicht nur meine Grundrechte gebrochen wurden sondern auch meine Menschenrechte. Fragen Sie mich bitte nicht weiter, da ich bereits viel zu viele strategische Massnahmen offenlege. Soll halt jeder Deutsche auch wissen, dass seine Menschenrechte schon bei Geburt gebrochen werden und wir nehmen diese Rechte nun endlich ernst oder lassen sie fallen.

Frage: Was hätte eine Botschaft tun können?
Ludwig: Fragen sie die Schweizer oder die USA. Die holen ihre Leute sogar aus Konfliktzonen persönlich heraus. Wir können uns wirklich zu Boden schämen von was für Menschen wir angeblich vertreten werden. Zum Gala-Essen mit Siemens sind sie ganz wichtig und aufgedonnert dabei  oder wenn die Verhandlungen über die Handelskammer grosse Fische an den Tisch bringen. Nun, ich bin kein Mensch der gleich weinend zu einer Botschaft rennt wenn irgentwas Probleme aufweist, noch ist es mir angenehm mein Vaterland um Hilfe zu bitten oder es schlechtzureden.  Ich hatte Recht und ich hatte es bitter notwendig das sie mein Leben schützen, mein Recht verteidigen und mich bis zum Ende stützen.

Frage: Könnte es eventuell sogar auf Mittäterschaft hinauslaufen?
Ludwig: Das ist doch der juristische Winkel mit dem ich zumindest den Botschafter in Kolumbien verknüpfen kann. Bis zur Einstellung der unbegrenzten Handlungsbefugnis in 2005 war die Staatsanwaltschaft eine der korruptesten Behörden überhaupt und das wusste die Botschaft. Da wird innerhalb Kolumbiens noch einiges passieren und Gottseidank machen sie mittlerweilen selbst mit Politikern und Beamten kurzen Prozess und verschreiben sofortige Sicherungshaft.  Nun, ich wünsche Herrn Mertens nichts Böses, aber ich gehe der Sache nun wirklich auf den Grund.

Frage: Wie haben Sie denn überlebt all die Jahre?
Ludwig: Ich bin aus dem 25ten Stock ins Leere gefallen. Bis zu dem Zeitpunkt war ich ein sehr aktiver Mensch, hatte Geschäfte mit der kolumbianischen Marine eingeleitet, interessierte mich für Magnesiumabau, Mineralmühlen und arbeitete ein sehr grossflächiges Programm aus um die kolumbianische Produktivität zu steigern, unter dem Motto “der volle Bauch mordet nicht”. Ich war mit der Regierungs- und Wirtschaftselite vernetzt und trotzdem konnte ich niemanden von ihnen in den Reisswolf der hungrigen Staatsanwaltschaft mit hineinreissen. Meine Verlobte lief davon und ich stand innerhalb von wenigen Wochen allein in Bogota und wusste nicht wie mir geschah.

Frage: Und was haben sie dann gemacht?
Ludwig: Da ich ab dem Zeitpunkt ein Illegaler war und von nirgentwo Bezüge hatte musste ich in den kolumbianischen Underground gehen und meine Talente anderweitig einsetzen. Gottseidank hatte ich schon so einiges im Leben erlebt, ansonsten hätte ich mir einen Strick genommen. Mein Anwalt warnte mich dauernd wie gefährlich es sei, ich bekam bei jeder Polizei und Militärkontrolle Schwitzanfälle und davon gab es 20 am Tag, denen ich permanent ausweichen musste. Meine Entscheidung dem Staatsanwalt die Stirn zu zeigen wurde zu einem lebensgefährlichen Realumstand in einem Land wo es kaum etwas kostet andere töten zu lassen. So schlug ich mich dann als Übersetzer, Sprachlehrer, Musiklehrer und Berater durch und kümmerte mich dann um solche, die mit ihrem Schicksal nicht so leicht fertig wurden.

Frage: Die Flucht vor dem eigenen Elend?
Ludwig: Genau das Gegenteil. Ich habe unter diesen Extremumständen einen inneren Quantensprung geschafft, den ich sonst wohl nie geschafft hätte. Ich mache Hilfswerksaktionen bereits seitdem ich in Köln bei der Christlichen Sozialhilfe mein Praktikum gemacht habe und Flucht, wie sie wohl verstanden haben, ist bei mir in keiner Situation zu erwarten.

Frage: Vielseitigkeit war also Ihre Rettung?
Ludwig: Ich glaube schon aber ohne bestimmte Charaktereigenschaften und  gepaart damit geht es auch nicht. Die meisten Menschen begehen Selbstmord, andere gehen in die Kriminalität – Aggressivität und andere geben sich in verbittertem Dahinsiechen auf.

Frage: Wo haben Sie denn gewohnt und wovon Ihre Rechnungen bezahlt?
Ludwig: Meine Einnahmen reichten oftmals nicht, aber irgentwie habe ich geschafft bis 2009 zu überleben und konnte sogar abgeben, wenn ich einmal ein paar gute Monate hatte. Manchmal schlief ich in stallartigen Gebäuden oder draussen in der Wildnis, die ersten 2 Jahre waren wirklich knallhart und mein Kölner Mutterwitz hatte da kaum was zu lachen. Zu dem Zeitpunkt war ich 44 und 45 Jahre alt.

Frage: Sie können also Bücher schreiben?
Ludwig: Ja das reicht für eine ganze TV Serie, Absturz einer Führungskraft, viele Abenteuer und noch mehr Musik dazwischen.

Frage: Sie sind auch Musiker?
Ludwig: Ich bin ein Rebellenkind der 70er Jahre und spiele seitdem auch Gitarre, und zwar genau die Art von Rock und elektrischem Blues, komponiere und das war eigentlich ewig mein Hobby ohne Berufsaussichten. Ich rettete mich eigentlich über meine Gitarre, denn mit sonstniemanden durfte ich über meine verzwickte Situation reden ohne  Verrat zu riskieren. So ging meine ganzes Gefühlselend in die Gitarre über und ich gründete sogar eine Band in Bogota unter dem Namen “Elfos Enamorados” (Verliebte Elfen) und dann Grischa Ludwig y los Elfos. Ansonsten wäre ich wohl innerlich erstickt.

Frage: Sind Sie Gottesgläubig?
Ludwig: Nachdem ich mit der Antroposophie Rudolf Steiners in Berührung kam wurde mir das christliche Korsett zu eng und ich interessierte mich bald 30 Jahre lang für alle religiösen und freien spirituellen Tendenzen auf der Welt. An einen Bilderbuch oder Bibelgott glaube ich schon sehr lange nicht mehr sondern an eine Verbindung unseres höheren Selbst mit einer divinen Ursprungsquelle. Die Theorien der Quantenphysik oder zuvor der Metaphysik kommen der Idee Gottes viel näher als das Theologen jemals geschafft hätten, aber da soll eben jeder selbst sehen. Für mich wohnt Gott in meinen Händen und Taten und auf gar keinen Fall auf den Lippen.

Frage: Also sind Sie kein Christ mehr?
Ludwig: Ich bin Alles und Nichts. Nach bald 3000 Jahren an Prügeleien um eine fiktive Gottesidee ist es doch Zeit da mal einen Schritt nach vorne zutun?

Frage: Und  das sehen Sie auch in der Politik so?
Ludwig: Natürlich und dringend, wir müssen extrem dringend mit den Wahlmännerdemokratieen Schluss machen sonst gibt es eine weltweite Katastrophe. Unter Umständen brauche ich da bald gar nicht mehr gegen den Bürokratenstadl vorzugehen, weil das die durchdrehende und wütende Bevölkerung machen wird.

Frage:  Sie zielen auf die Wirtschafts- und EU Probleme an?
Ludwig: Unter anderem, denn von irgentwoher muss es ja zuerst gekommen sein. Ich halte darüber Gastbeiträge an den kolumbianischen Universitäten ab und werde diesen Weg in Spanien fortsetzen.

Frage: Wo haben Sie spanisch gelernt?
Ludwig: In Spanien habe ich gleichzeitig spanisch und katalan lernen müssen und mittlerweile rede ich spanisch genauso gut wie deutsch oder englisch. Es sind nun 24 Jahre vergangen und ich beherrsche alle Nebendialekte innerhalb der hispanischen Kultur in Europa und Südamerika.

Frage: Wieso sind Sie nie in den Öffentlichen Dienst gegangen?
Ludwig: Fragen Sie bitte Franz Kafka oder Volker Pispers, kommt aufs Gleiche heraus. Ich habe viele Freunde in ideologischer Verblödung verloren und dann sind sie in Bonn, jetzt Berlin, ganz unter die Räder gekommen.

Frage: Und wie sind Sie mit den gefährlichen Leuten in Kolumbien klargekommen?
Ludwig: Sie meinen Intellekt und Abenteuer passen  nicht zusammen? Das sind wirklich Klischeegedanken. Ich komme aus einer kinderreichen und armen deutschen Familie und kenne gar nichst anderes als meinen Mann zu stehen. Meine Durchhaltekraft kommt genau daher und wilde Gestalten schüchtern mich überhaupt nicht ein. Ich meine nicht so ein paar grölende Türken mit Messer in der U Bahn sondern wirklich gefährliche Leute vor denen Spezialeinheiten Angst haben. Nun, um es kurz zu halten, in bald 13 Jahren Kolumbien hat sich niemand an mich herangewagt, ich denke man muss nur die richtigen Signale setzen und sich auch nie mit jemand verbrüdern.

Frage:  Werden Sie nach Deutschland zurückkehren irgentwann?
Ludwig: Auf jeden Fall werde ich das tun. Sobald es den Leuten dort wirklich dreckig geht kehrt auch wieder zwischenmenschliches Einvernehmen ein und ausserdem liebe ich mein Land sehr.

Frage:  Ihr Land, die BRD GmbH und mit allem drum und dran?
Ludwig: Deutschland hat eine Entstehungsgeschichte von 8000 Jahren als zentraleuropäischer Völkerbund. Solche interime Modelle wie die ungültige BRD GmbH haben keine Chance und hatten es auch nie. Aber mein von mir empfundenes Deutschland ist ein schönes Land mit witzigen und intelligenten Freunden, schwarzem Kölner Humor und einem wissenschaftlichen Background vor dem ich ehrfürchtig verstumme und unsere grossen Vorväter verehre.

Frage: Aber das ist doch lange nicht Alles?
Ludwig: Nein, ich werde an der demokratischen Evolution in Deutschland weitermachen und auch im Gesundheits- und Energiesektor mitwirken wollen. Meine Welterfahrungen werden da, glaube ich, auf fruchtbaren Boden fallen, auch wenn wir erstmal in den Matrix Untergrund gehen müssen.

Frage:  Und was wird aus Ihrem Hilfswerk werden?
Ludwig: Das entwickelt sich mit. Aus zuerst “Assoziierte Kolumbianische Familien” wurden in Madrid dann “Assoziierte Lateinische Familien” und wir stehen kurz vor einer Abkürzung in “Assoziierte Familien”. Das sind bereits über 8 Millionen an Informationsempfängern und alternative Konzepte um ganze Gesellschaften aus der Sackgasse herauszuführen und schwappt nun auf USA über.

Frage: Was genau machen Sie da?
Ludwig: Das ist sehr komplex zu beantworten. Ich gebe Ihnen lieber ein nachvollziehbares Beispiel. In Spanien bauen wir da gerade einen Rahmen auf um innerhalb von 1 Jahr einerseits 300.000 Arbeitsplätze zu schaffen und andererseits das kostbare Trinkwasser zu retten bei gleichzeitigem Serviceausbau im Umweltschutz. In Washington habe ich das ebenfalls angeboten und zwar mit mehr als 2 millionen an Arbeitsplätzen und werde das dann auch in Deutschland machen. So kombiniere ich stets mehrere Probleme bis unten eine Lösung von allein herausfällt.

Frage: Wo haben Sie das denn gelernt?
Ludwig: Im Leben und in der wissenschaftlichen Beobachtung. Ich hatte eigentlich immer schon einen sozialen Tick, was an meiner unteren Herkunft liegt und auch eine Auge für integrale oder harmonische Gedanken. Sowas kann man nicht lernen sondern nur Schule machen und sich selbst treu bleiben.

Frage: Weiss oder wusste die Beamtenschaft davon?
Ludwig: Sie meinen mit wem sie sich da angelegt haben? Nein, auf gar keinen Fall, oberstes altruistisches Gebot ist solche Taten im Stillen und im Schatten zu verbringen. Macht man es aus Selbstdarstellungsgründen oder des Ruhmes wegen dann stimmt da was nicht. Und ich mache es bereits seit 35 Jahren und laufe vor allen Ehrungen und allem Theater davon.

Frage: Und womit finanzieren Sie das Alles?
Ludwig: Ich war zuvor ein erfolgreicher Mensch und nachdem ich den grossen Absturz in Kolumbien fand quäle ich mich natürlich im Schneckentempo voran. Heute bediene ich mich einer grossen Schar von Helfern über das Internet. Aber das ist nun hoffentlich bald vorbei und es geht mit Volldampf wieder los.

Frage: So war also ihr Absturz in Kolumbien auch ein Absturz für viele andere Menschen?
Ludwig: Für ganz grosse Gesellschaftsgruppen könnte man da fast sagen. Kommt der gesammte Umfang an die Öffentlichkeit werden die deutschen Mitbeteiligten gesteinigt und werden die Deutschen Leser hiervon unterrichtet passieren vielleicht auch Wunder, zur Abwechslung.

Frage: Wie meinen Sie das?
Ludwig: Nun Ärger und Polemiken gibt es in Deutschland genug, aber die Leute werden sich mit mir identifizieren können. Ich bin einer von ihnen und weder auf Ruhm noch Titel aus. Bei mir gibt es weder ein neurotisches Gefecht gegen Staatsbeamte noch pseudo politisches Gerede und das spüren die Menschen. Mein Geradestehen gegen wesentlich gefährlichere Umstände und meine neutrale Haltung gegenüber dem Tagesgeschehen beweisen es.

Frage: Wieso hat Ihr Fall denn so lange gebraucht?
Ludwig: Die Staatswälte verschleierten ihre Absicht und Vorgehen derart, dass meine Sache erst 2006 vor Gericht erscheinen konnte. Natürlich gewann ich und die Staatsanwaltschaft redete sich auf “überzogene Massnahmen” heraus, aber es dauerte dann nochmal bis 2011 bis ich mein Urteil gedruckt in den Händen erhielt. Eine Justizreform legte zu meinem Pech alle alten Akten nach hinten und gab den neueren Fällen Vorrang. Und erst nachdem das Urteil endlich gedruckt war konnten all die unzulässigen Eintragungen gegen mich gelöscht werden.

Frage: Und ist da jetzt wenigstens alles gut?
Ludwig: Von wegen. Weder habe ich mein Geld zurück, die Staatsanwaltschaft kann es nicht finden, noch kann ich mit schneller Entschädigung rechnen. Obendrein kam die Botschaft daher und machte mir einen Garaus als ich einen neuen Pass brauchte. “Wir müssen erst feststellen ob Sie noch Deutscher sind” und dieser Hohn wurde dann endlich von mir verstanden.

Frage: Wie bitte?
Ludwig: Ja, ich habe eine Anwältin einschalten müssen und flehte die Beamtenschaft noch Wochen zuvor um dringende Hilfe und Sofortmassnahme an. Danach habe ich Mertens die Meinug geschrieben und fordere was er von allein nicht leisten will. Die UN hat mich beraten eine Klagesumme von 25 millionen Euro zu fordern, die Absetzung und Entlassung der beteiligten Beamten und ein doppeltes Strafverfahren zu erwirken. Das Verschleiern gegenüber Aussemminister Westerwelle wird dann auch noch geklärt, da er eigentlich der verantwortliche Dienstherr ist.

Frage: Wie schwer sind denn nun Ihre Geschütze?
Ludwig: Ich hab da viel auf der Hinterhand und weiss bereits heute, dass ich in Den Haag auch angenommen werde, aber bekomme ich Unterstützung von den Deutschen habe ich die liebste und stärkste Unterstützung, die ich mir jeh erhoffen könnte. Und wie gesagt, so dumm können die Beamten gar nicht sein um da noch schnell einen Schwenker zu machen. Ich habe eine Frist bis zum 20ten dieses Monats ausgerufen. (July 2012)

Frage: Und danach würden Sie dann nicht mehr klagen?
Ludwig: Doch, aber auf einer ganz anderen Ebene und ohne persönlich zu werden. Unser Grundrecht, das eine fehlende Verfassung ersetzen soll muss dringend per internationalem Gerichtshof geklärt werden. Es gibt schon genug angenommene Klagen deswegen und ich lege da noch eine nach, sozusagen.

Frage: Welchen Rat haben Sie an die Menschen?
Ludwig: Fühlt Euch niemals zu klein noch unwichtig gegenüber beeindruckenden Gegnern. Innerhalb der Beamtenschaft gibt es wirklich böswillige Nichtstuer und Titelverliebte, aber sie alle haben noch grössere Feinde gleich am nächsten oder übergeordneten Schreibtisch. Das braucht gar nicht teuere Anwälte sondern eher etwas Geduld und besonnenes Vorgehen, weil niemand von ihnen letzendlich die eigene Karriere gefährden wird um den Anderen zu decken. Und, wie wir nun wissen, sind sie zwar in Deutschland von einem ungültigen Rechtsstaat geschützt aber vor dem Internationalen Gerichtshof voll und persönlich haftend.

Frage: Haben Sie Familie?
Ludwig: Ich habe eine Tochter in Spanien die genauso oder schlimmer noch bereits seit 12 Jahren leidet, weil ihr Papi nicht da sein kann. Wir haben mehr oder weniger zu ihrem 9ten Lebensjahr jeden intensiven Kontakt verloren und das hat uns beiden so tiefe Traumas beschert, die man in Geld gar nicht ausdrücken kann oder sollte. Wirklich, da nicht durchzudrehen hat mich unmenschliche Anstrengungen gekostet.

Frage: Haben Sie sonst noch etwas hinzuzuführen?
Ludwig: Es ist schwer das Gleichgewicht nicht zu verlieren und keine Vorwürfe dort anzumelden wo sie fehl am Platze sind. In 35 Jahren mit Krisengesellschaften auf der ganzen Welt in Verbindung stehend habe ich sehr viel lernen können und eigene Fehler überwunden, das wichtigste ist jedoch sich und seinen höheren Zielen treu zu bleiben, weil es sonst nichts an echtem Wert im Leben gibt.

Vielen Dank.

Übersetzt aus Espejo Latino, hausinterne Media von 192 vernetzten Hilfswerken, 8.023.385 Leser. Herr Ludwig kann von Ihnen selbst befragt werden unter Horst.Ludwig1@gmx.de    Freigegeben ab 20.07.2012 Presse international in allen Hauptsprachen. Abdruckrecht frei nur in vollständigem Zusammenhang.
Beweismittel Hilfwerk OVO ong.ovo@gmail.com

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